Roland : Soljet Pro II V SJ-1045 : Berichte

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Beschreibung

Tech. Daten

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Druckbreite:
Max. 2600 mm
 

Tintentyp:
Eco-Sol Max

 
Farben:
Cyan, Magenta, Yellow, Black, Lightcyan, Lightmagenta
 
 
   

 Roland-Drucker verleihen den Looks von Alstare Form

(08-2008) Das Team Alstare-Suzuki hat den Wind in den Segeln: Sie fanden in Pepephone.com einen neuen Hauptsponsor, und die Weltmeisterschaft Superbike liegt in Reichweite. Aber auch neben der Piste hat das Team Glück. Dank der SOLJET-Technologie von Roland DG sehen das Team und die ganze Entourage gegenwärtig ausgezeichnet aus.  Mehr dazu ...

 

 Artex stellt mit Roland-Druckern Rollos nach Kundenwünschen her

(01-2008) Bei Artex wissen sie, was Innovation ist. Der Hersteller von Halbfabrikaten von Raff-, Plissee-, Lamellen- und Rollrollos wurde vor rund 60 Jahren gegründet und sucht fortwährend nach neuen Techniken, Stoffen und innovativen Möglichkeiten. Im Jahre 2005 entschied sich diese niederländische Firma, für die digitale Herstellung von Rollos fortan Geräte von Roland DG zu nutzen. Nach einer sehr erfolgreichen Einführung wird in der nächsten Zeit eine Produktion von 50.000 Rollos realisierbar sein. Diese Erfolgsgeschichte wird mit Sicherheit fortgesetzt.   Mehr dazu ...

   
 Niggemeyer Bildproduktion hat große Pläne

(09-2009) - Die deutsche Firma Niggemeyer Bildproduktion hat vor Kurzem bei der Verleihung der Fespa Digital Print Awards nur knapp den Hauptpreis verfehlt. Die Firma aus Bochum errang den zweiten Platz in der Kategorie „Textildrucke". Die Jury sparte nicht mit Lob über die Arbeit, die BP British Petroleum in Auftrag gegeben hatte. Niggemeyer bedruckte dazu 285 m² Textilien mit Hilfe des Roland SJ-1045EX. Diese Drucke mit Panoramabildern dienten der Verschönerung der Geschäftsräume von BP.

   

Niggemeyer Bildproduktion wurde 1962 von Hans-Jürgen Niggemeyer gegründet. In den ersten Jahren war die Entwicklung von Fotos der wichtigste Geschäftsbereich, aber im Laufe der Jahre verschob sich der Schwerpunkt von analoger zu digitaler Technik. Niggemeyer begann Anfang der 90er Jahre mit einem Digitaldruckservice. Firmenchefs sind Peter Schütte und Roland Niggemeyer, der die aktuelle Lage so skizziert: „Unser Unternehmen stützt sich auf fünf Standbeine: XXL-Drucke, Textildrucke, Drucke auf Plattenmaterial, Hochqualitätsdrucke und Kunstdrucke (Fine Art). Eine der größten Kaufhausketten Europas und viele Fashion Retailer gehören zu unseren top Kunden. Wir liefern sämtliche Drucke für die Inneneinrichtung in hunderten Filialen und organisieren auch noch den Deko-Service, d.h. den Wechsel der Prints."

Niggemeyer Bildproduktion setzt für die Produktion von Textildrucken vier Roland-Maschinen ein (FP-740 und SJ-1045EX). Das Unternehmen verwendet dabei die Sublimationstechnik. Auf diese Weise stellt Niggemeyer verschiedene Stoffposter, Banner, Flaggen, Tischtücher u. v. a. her. Die Roland-Maschinen sind mindestens 15 Stunden täglich in Betrieb, um die große Nachfrage erfüllen zu können.

Roland Niggemeyer ist mit Roland sehr zufrieden: „Die Qualität der Drucke ist sehr hoch. Außerdem sind die Geräte sehr stabil und zuverlässig. Man erhält also Ware für sein Geld. Seit wir unseren ersten Roland angeschafft haben, haben wir für den echten Papier-Transfer (Thermo Sublimation) kein Gerät mehr von einer anderen Marke gekauft."

Bei Niggemeyer Bildproduktion läuft es gut: Im Jahr 2008 gewann die Firma den Preis für den besten Digitaldruckbetrieb in Deutschland, und ein Jahr später errang sie den zweiten Platz bei den Fespa Digital Print Awards. Darüber hinaus ist demnächst ein Ausbau geplant. Roland Niggemeyer: „ Wir wollen unseren Betrieb um noch mehr Textildrucker erweitern, da der Textilmarkt weiterhin wächst. Die Kunden wünschen eine einwandfreie Qualität auf flexiblem Material, und wir können ihnen dafür die passende Lösung bieten."

 
   

 

 Jährlich produziert die Grafikabteilung von Alstare rund 800 laufende Meter an Drucken. Die werden auf die acht Wettkampfmotorräder und sieben Lkws geklebt sowie für Poster, Banner und Displays zur Verschönerung der Gästelounge und der Messestände verwendet.

Werner Speeckaert, der Kreativdirektor von Alstare, erläutert: „Ich arbeite nun schon seit zwölf Jahren bei Alstare, und in dieser Zeit hat sich viel verändert. Früher wurden die Motorräder gestrichen, und hinterher klebten wir von unserem Plotter produzierte und ausgeschnittene Texte und Muster auf. Wir versuchten damals, mit mehreren Schichten von Aufklebern ein Relief zu erzeugen. Doch vor einigen Jahren entdeckten wir die Möglichkeiten, die digitales Drucken für unsere Branche bietet. Anfänglich gaben wir alles in Auftrag, doch das wurde recht bald zu teuer. Also beschlossen wir, selbst einen digitalen Drucker anzuschaffen. Wir testeten verschiedene Marken, und das Ergebnis war, dass hinsichtlich Preis, Qualität und Nutzerfreundlichkeit der Roland am besten ist."

Zur Zeit hat Alstare zwei Geräte von Roland: einen SJ-1045, mit dem vornehmlich Poster und Banner gedruckt werden, und einen XC-540, mit dem Aufkleber gedruckt und ausgeschnitten werden. Für Speeckaert ist die Kombination von Drucken und Schneiden in einem Gerät ideal: „Wir verarbeiten alljährlich eine Menge Aufkleber. Wenn ein Sponsor geht oder kommt, erstellen wir einen völlig neuen Entwurf, und dann werden alle Motorräder ganz neu beklebt. Hinzukommt, dass wir nicht nur viele Aufkleber brauchen, sondern auch immer sehr schnell. Im letzten Jahr mussten wir binnen eines Monats beinahe all unsere Drucke machen, doch das ging nicht zu Lasten der Qualität, was für uns enorm wichtig ist."

In der Szene bewundern alle den Look von Alstare. Fahrer wie Stefan Everts und Steve Ramon baten Speeckaert und sein Team sogar, einen Entwurf für ihre Helme zu machen. Den Helm, den Everts trug, als er zum 10. Mal Weltmeister wurde und damit ehrenvoll seine Karriere beendete, hatte Speeckaert entworfen. „Es war der erste Helm, der vollständig beklebt ist, bei dem nichts gemalt ist. Heutzutage können in aller Welt Kopien dieses Helms gekauft werden", fügt Speeckaert hinzu.

Alstare möchte künftig möglichst wenig in Auftrag geben. „Wir möchten gern alles selbst tun können. Daher verfolgen wir die Neuigkeiten, die Roland auf den Markt bringt, ganz genau. Für uns bleibt Roland der ideale Partner: die Qualität ist tadellos, die Maschinen sind sehr einfach zu bedienen und erfordern geringen Wartungsaufwand. Kurzum: ohne geht's nicht mehr."

 
 
 Artex wurde 1947 in Aarle-Rixtel, in der Nähe von Helmond (NL), gegründet. Die Firma gehört seit 1990 zu einem multinationalen Unternehmen und beschäftigt heute mehr als 200 Mitarbeiter. Ursprünglich eine Weberei übernimmt Artex inzwischen den gesamten Produktionsprozess: vom Weben, Waschen, Färben und Beschichten bis zum Bedrucken und Plissieren.
   

Vor einigen Jahren kam in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Artex die Idee auf, Rollos nicht mehr nur mit Pigment- und Dispersionstechnik zu bedrucken. Stoffe mit digitalen Druckern gemäß den Wünschen der Kunden bedrucken erwies sich als interessante Herausforderung. Wie es sich für Fachleute geziemt, testeten der Technikspezialist Eric Hendrikx und seine Kollegen verschiedene Marken von digitalen Druckern. Doch keine erreichte die Fähigkeiten des SJ-1045 von Roland DG. Eric Hendrikx erläutert die Vorteile digitalen Druckens: „Die neue Generation von digitalen Druckern ist schneller, besser und billiger. Sie ermöglichen es überdies, Produkte zu liefern, die vollständig den Wünschen der Kunden entsprechen. Dank digitaler Drucker können wir sehr detailliert arbeiten und viele verschiedene Farbkombinationen bewältigen. Die Mitarbeiter von Roland DG halfen uns seinerzeit sehr gut, um dieses Projekt umzusetzen. Gegenwärtig verwenden wir sechs Roland-Drucker, die im letzten Jahr zusammen gut 115.000 m² an Produkten herstellten."

Die von Artex eingesetzte Software ist einzigartig. Dank der automatischen Verarbeitung von Bestellungen werden menschliche Fehler auf ein Minimum beschränkt. Der Verkäufer gibt ein, was sein Kunde wünscht, und die Software garantiert, dass der Drucker genau das tut. Da beim digitalen Drucken nur die Bestellung des Kunden hergestellt wird, gibt es keine Überschüsse mehr, wie es bei der herkömmlichen Produktion von Rollos der Fall war.

Artex nutzt eine modifizierte Farb-/Tinten-Kombination und druckt 2-pass bidirektional mit einer Geschwindigkeit von 18-19 m² per Stunde und Drucker. Ein großer Vorteil des digitalen Druckens ist, dass die Kapazität problemlos erweiterbar ist. Bei Artex wird daher mit voller Kraft nach Möglichkeiten gesucht, den digitalen Herstellungsprozess optimal zu erweitern. Auch dabei sieht die Firma Roland DG als idealen Partner. Eric Hendrikx: „Artex gewann im letzten Jahr den Preis als Bester Lieferant traditioneller Rollos. Wichtige Kriterien für die Preisverleihung waren Qualität und Pünktlichkeit der Lieferung. Zu diesem Zweck sind ordentliche Vereinbarungen, auch mit den Zulieferern, von großer Bedeutung, und beim digitalen Drucken kommt es vor allem auf die gleichbleibende Qualität der Geräte an. Mit dem Service von Roland sind wir sehr zufrieden. Sie kommen zu festen Zeiten, um die Drucker zu warten, und gehen dabei sehr gründlich vor. Unsere Mitarbeiter halten die Wartungsvorschriften ordentlich ein, und dank der guten Zusammenarbeit können wir sicher sein, dass die Geräte stets optimal funktionieren. Für uns ist Roland DG somit auch der perfekte Partner für den weiteren Ausbau unserer Digitaldruckprojekte."