ColorGATE: Color Management : Color Server

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Color Server [ CSM ]

Konvertierung von Druckdaten in einen anderen Farbraum. Zur Ausgabe kann das CSM optional mit PDF FLAT, PDF STRUCTURED, Rasterfile oder TIFF Treiber kombiniert werden. Im Colorserver Workflow stehen unterschiedliche DeviceLink-Funktionen zur Separationserhaltung, Farbverbrauchsreduktion, Schwarzaufbau und -behandlung, Erhaltung von Primär- und Sekundärfarben sowie Duplex und Triplex zur Verfügung.



Verfügbar für

  • Productionserver 6 UXT
  • Productionserver 6 Ultimate
  • Productionserver 6 Pro
  • Productionserver 6 Select
  • Productionserver 6 HP L25500 Producer Edition
  • Productionserver 6 Mutoh Edition
  • Productionserver 6 Roland Edition
  • Productionserver 6 HP L25500 Best Price Edition
 
  
 

 

Bilddaten konvertieren ohne direkte Druckerausgabe

CSM ist in der Lage ist alle von Productionserver verarbeitbaren Bilddateien von einem Farbraum in einen anderen zu konvertieren ohne eine direkte Druckerausgabe vorzunehmen.
Für diese Dateikonvertierung stehen die folgenden generischen Treiber zur Rasterdaten bzw. pdf-Erzeugung optional zur Verfügung: pdf flat, pdf structured, Rasterfile, Tif, Windows Printer. Weitere Informationen nach Auswahl/Filter Hersteller "Others" in der Liste "Unterstützte Drucker" .
Haupteinsatzgebiet ist in der indirekten Ansteuerung von Drucksystemen, für die keine dedizierte Treiberansteuerung verfügbar ist, wie tonerbasierte Farbdrucker, Kopierer und Digitaldrucksysteme im Office-Format. Aber auch betagte Hochleistungs-LFP-Systeme, deren RIP-Ansteuerung überaltert ist, können über die Vorschaltung von Productionserver mit CSM auf modernes Produktionsniveau gebracht werden.

Schwächen in der Verarbeitung von PDF-Dateien (Transparenzen etc.) oder bei der Behandlung von Sonderfarben gehören somit der Vergangenheit an. Für diesen Einsatzbereich empfiehlt sich die Nutzung von Productionserver als „Interpreter & Colormanager“ und die Weitergabe von druckkompatiblen Daten im Rasterformat ( tiff, jpg etc.), als pdf File mit erhaltenen Objekten oder flat über Hotfolder oder die Weiterleitung zur Druckausgabe über Windows PostScript-Treiber oder Windows-Druckertreiber für nicht PS-kompatible Drucksysteme.
Für Farbfachleute bietet das CSM desweiteren die „on-the-fly“-Erzeugung von Devicelink-Profilen (DL) mit einer umfangreichen Funktionalität zur DL-Erzeugung für beabsichtigte Anwendungsziele wie Separationserhaltung, Farbverbrauchsreduktion, Schwarzaufbau und Schwarzbehandlung, sowie Optionen zur Erhaltung von reinen Farben für Primärfarben, Sekundärfarben, Duplex oder Triplex-Dateien.
Natürlich lassen sich mit Productionserver und CSM auch alle Standard-Farbkonvertierungen zur Druckdatenaufbereitung durchführen wie z.B. die Umrechnung von ISOcoated Daten nach ISOuncoated.
  
   
CSM-Highlights
  • Zugriff auf alle CM-Werkzeuge
  • Unterstützung von generischen Treibern zur Raster- und pdf-Erzeugung
  • Datenaufbereitung für Drucksysteme ohne Colorgate Treiberunterstützung
    • Alte Produktionssysteme
    • Tonerbasierte Systeme (Farbdrucker, Kopierer)
  • Datenaufbereitung von anspruchsvollen Spezialfällen in der Produktion
    • Interpretationsprobleme von älteren RIPs (Sonderfarben, Transparenzen, Überdrucken)
    • Spezialanforderungen (Farbmanagement, Rasterung)
  • Umfangreiche Funktionalität zur Devicelink-Erzeugung (DL) für besondere Anforderungen der Farbkonvertierung
    • Beabsichtigte Anwendungsziele
      • Separationserhaltung
      • Farbverbrauchsreduktion
    • Schwarzaufbau und Schwarzbehandlung
    • Behandlung der Grauachse
    • Optionen zur Erhaltung von reinen Farben für Primärfarben, Sekundärfarben, sowie Duplex und Triplex-Informationen
  • Natürlich auch Standard-Farbkonvertierungen (ISOcoated nach ISOuncoated etc.)