Mutoh : Print & Cut

   
PRINT & CUT
 

 

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Bei Mutoh findet „Print & Cut” mit zwei Geräten statt – und das ist gut so! Unser Ansatz eignet sich z.B. für die automatisierte Sign- und Sticker-Produktion. Schaufensterdekoration, Etiketten, Fahrzeugwerbung, POS-Material, Verpackungen, Warnschilder, ausgefallene Werbeplakate… Mit Mutoh wird Konturschneiden fast zu einer Sucht!

Während andere Hersteller Geräte anpreisen, die beides können, zieht Mutoh eine säuberliche Trennung vor.
Wir haben den ganzen „Workflow” X-Mal analysiert, jeden Arbeitsschritt studiert und uns angeschaut, welche Funktionen jeweils benötigt werden. Auch die Produktivität der Anwender spielte bei unseren Überlegungen eine wichtige Rolle.

Das Ergebnis ist ein einzigartiges Konzept: Ein ausgegorenes System für die Sticker- und Sign-Produktion in mehreren Farben. Man nehme eine speziell hierfür entwickelte Software, einen Schneideplotter der Ultima-Serie (Konturschnitt), einen Drucker (entweder von Mutoh oder von einem anderen Hersteller) und den „Workflow Controller” CutServer.

 
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Themenübersicht

Warum hält Mutoh an separaten Geräten fest?

Drucker und Schneideplotter haben völlig unterschiedliche Lebenserwartungen. Während ein Drucker nach 3~5 anfängt, teuer zu werden, ist das beim Schneideplotter erst nach 10 Jahren der Fall. Mithin stellt ein Hybridgerät zunächst einmal eine Geldverschwendung dar, weil der Cutter-Teil viel zu früh ausgemustert werden muss.

Außerdem ist uns aufgefallen dass die Bedienung solch integrierter Geräte doch recht komplex und umständlich ist.

Gedruckte Objekte lässt man in der Regel erstmal trocknen. Die Tinte muss sich schließlich stabilisieren, damit das Material zu einem späteren Zeitpunkt nicht unangenehm schrumpft. Vielleicht möchten Sie Ihre Objekte ja ferner mit einem Schutzfilm versehen… Wie dem auch sei – zwischen dem Drucken und formgerechten Ausschneiden vergehen in der Regel zwei Stunden, in denen das Hybridgerät nicht anderweitig genutzt werden kann. Außerdem muss man als Anwender öfter mal nachschauen, ob und wann der nächste Arbeitsgang gestartet werden kann.

Ferner hat das Ausschneiden herzlich wenig mit dem Druckvorgang gemein:

- Die Andruckrollen des Geräts dürfen die gedruckten Objekte nicht verkratzen, verschmieren usw.
- Das Ausschneiden geht in der Regel viel schneller als das Drucken.

Daher hat Mutoh ein System entwickelt, das einem keine Kompromisse abverlangt und eine höchst effiziente Nutzung des Geräteparks erlaubt. Die Produktivität wird hierdurch enorm gesteigert.

Mindestens genauso wichtig ist aber, dass unser System Bedienfehler fast völlig ausschließt.

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Vorteile des separaten „Print & Cut”-Ansatzes

Mutohs „Print & Cut”-Lösung ist hocheffizient, weil sich zwei spezialisierte Geräte die Arbeit teilen. So können beide Geräte fast pausenlos genutzt werden, was einen immensen Produktivitätsschub bedeutet.

Bei der Auswahl einer für Sie geeigneten Gerätekombination für diesen effizienten Ansatz beraten Sie unsere Digitaldruckspezialisten gern. Eine mögliche Kombination wären ein Ultima Schneideplotter und ein ValueJet 1204 Drucker. Mit diesem Duo können Sie GLEICHZEITIG drucken und formgerecht ausschneiden. Und der Clou bei der Geschichte: Sie sind mit den Gerätegrößen sehr variabel und der Anschaffungspreis dieser Lösung ist außerordentlich günstig.
Mit Hilfe eines speziell entwickelten
„Print & Cut”-Programms (Easysign Onyx oder Scanvec Amiable) können Sie neue Objekte erstellen, RIPpen, drucken, ausschneiden usw. – und brauchen nur mit einem Programm zu arbeiten.

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Vollautomatischer Arbeitsgang:
  • Automatischer Strichcode für jedes Einzelobjekt
  • Das „Barcode”-Registrierungssystem Epos® („Electronic Positioning”) von Mutoh
  • Automatische Übermittlung der Konturschneidedaten zum CutServer (Mutohs „Workflow Controller”)
  • Automatische Job-Sortierung mit dem CutServer

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Mutohs Konturschnitt: Ein Schritt nach dem anderen

Print and Cut Workflow.gif

Das System funktioniert folgendermaßen:

  • Ein Sticker-Entwurf (der z.B. mit CorelDRAW®, Illustrator® usw. oder Mutohs Software erstellt wurde) wird empfangen.
  • Die Druck- und Schneidedaten werden simultan vorbereitet, und jeder Job bekommt einen eigenen BARCODE.
  • Der Anwender kann die Dauer der Trockenzeit selbst bestimmen und angeben, ob das Objekt laminiert oder sofort ausgeschnitten werden soll.
  • Die Konturschnittdaten der Sticker werden in einem „heißen” Ordner aufbewahrt, den der CutServer fortwährend überwacht. Der CutServer wartet, bis der Schneideplotter Ultima den Auftrag anfordert.
  • Die gedruckten Sticker (Rollen- oder Bogenmaterial) werden in den Ultima geladen (wahlweise erst mit der Vorder- oder Rückseite) und der Auftrag wird ausgelöst.
    • Der Ultima liest den BARCODE und fordert die entsprechenden Daten beim CUTSERVER an, der sie aus seinem „heißen” Ordner holt und dem Ultima übermittelt.
    • Anhand des vorbereiteten Referenzrahmens sorgt der Ultima für eine automatisch Angleichung der Schneidebahn an das gedruckte Objekt. (Er kann die empfangenen Daten bei Bedarf sogar den Anforderungen entsprechend verzerren/versetzen.)

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Warum ist Mutohs „Print & Cut”-Ansatz effizienter?

  • Zwei Spezialisten, die weniger kosten als ein integriertes „Print & Cut”-Gerät
  • Simultan drucken und ausschneiden
  • Sticker, die nicht mehr schrumpfen – weil man ihnen Zeit zum Trocknen lässt
  • Passgenauer Konturschnitt mit einzigartiger Job-Identifizierung
  • Unterstützt alle Konturschnittprogramme
  • Ein universal einsetzbarer Schneideplotter Ultima (SC-850D oder SC-1400D) versteht sich mit jedem Drucker blendend (selbst, wenn letzterer nicht von Mutoh ist).
  • Keine permanente Überwachung notwendig.
 
 

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