Drucker und Schneideplotter haben völlig unterschiedliche Lebenserwartungen. Während ein Drucker nach 3~5 anfängt, teuer zu werden, ist das beim Schneideplotter erst nach 10 Jahren der Fall. Mithin stellt ein Hybridgerät zunächst einmal eine Geldverschwendung dar, weil der Cutter-Teil viel zu früh ausgemustert werden muss.
Außerdem ist uns aufgefallen dass die Bedienung solch integrierter Geräte doch recht komplex und umständlich ist.
Gedruckte Objekte lässt man in der Regel erstmal trocknen. Die Tinte muss sich schließlich stabilisieren, damit das Material zu einem späteren Zeitpunkt nicht unangenehm schrumpft. Vielleicht möchten Sie Ihre Objekte ja ferner mit einem Schutzfilm versehen… Wie dem auch sei – zwischen dem Drucken und formgerechten Ausschneiden vergehen in der Regel zwei Stunden, in denen das Hybridgerät nicht anderweitig genutzt werden kann. Außerdem muss man als Anwender öfter mal nachschauen, ob und wann der nächste Arbeitsgang gestartet werden kann.
Ferner hat das Ausschneiden herzlich wenig mit dem Druckvorgang gemein:
- Die Andruckrollen des Geräts dürfen die gedruckten Objekte nicht verkratzen, verschmieren usw.
- Das Ausschneiden geht in der Regel viel schneller als das Drucken.
Daher hat Mutoh ein System entwickelt, das einem keine Kompromisse abverlangt und eine höchst effiziente Nutzung des Geräteparks erlaubt. Die Produktivität wird hierdurch enorm gesteigert.
Mindestens genauso wichtig ist aber, dass unser System Bedienfehler fast völlig ausschließt.
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